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Dienstag, 10. Januar 2012

Ich bin nicht tot!

So viel kann ich schon mal sagen. Aber nicht nur, dass ich in den letzten Monaten erheblich zu tun hatte... ich musste mir auch etwas Gedanken über dieses Blog machen. Mein Selbstdarstellungsbedürfnis ist nicht groß genug, hier einfach nur Texte einzustellen. Ich brauche den Austausch, die Resonanz und die Diskussion. Das Gefühl gehört und verstanden zu werden. Das führt mich zu einer anderen Sache, die mir im Netz vor ein paar Wochen widerfahren ist und mich ins Grübeln gebracht hat. Viele meiner Überlegungen speisen sich aus interdisziplinären Ansätzen der Philosophie, Anthropologie, Psychologie, Geschichte, Genetik und inwiefern in der Filmkunst eine universale Darstellung eines uns umgebenden holistischen Weltbildes zu finden ist. Die Sache, die mir im Netz widerfahren ist, hat mir deutlich gemacht, dass ich mich im Grunde in meinem eigenen Verweisuniversum aufhalte - oft fälschlich für rein psychologische oder gar rein psychoanalytische Aspekte gehalten - und es mir an der nötigen Kapazität und Befähigung mangelt, meine Texte noch erklärender zu gestalten. Ganz zu schweigen davon, dass so etwas sowieso nicht angenehm zu lesen ist. Da ich aber auch immer davor zurückgescheut bin, einfach nur Filmkritiken zu schreiben, wusste ich in den letzten Monaten nicht, wohin es mit diesem Blog weitergehen soll.

Ich werde versuchen mich zu limitieren, um hier irgendwie weiterzukommen. Am besten erst mal mit einer Liste von Filmen, die es mir im Jahr 2011 besonders angetan haben und die Neuentdeckungen sind:

TI LUNG - DER TÖDLICHE SCHATTEN DES MR. SHATTER (Monte Hellman / Michael Carreras, 1974)

An einem Eastern mit Ti Lung ist zunächst nichts ungewöhnliches und auch, dass es sich um eine Co-Produktion zwischen den Hammerstudios und den Shaw-Brothers handelt, lässt hier noch nicht den Clou vermuten, aber für die Regie ausgerechnet Monte Hellman zu besetzen ist ungefähr so, als würde ich den Rebbe bitten die katholische Sonntagsandacht zu lesen. Nicht verwunderlich, dass er während der Dreharbeiten gefeuert wurde und Produzent Michael Carreras den Film selbst mehr schlecht als recht beendet hat. Doch trotzdem ist in den von Hellman inszenierten Dialogen (der Audiokommentar, den Hellman eingesprochen hat, gibt Aufschluss) und auch in seinen Actionszenen, die Handschrift des Regisseurs erkennbar, der Strukturen auflöst, ohne Dekonstruktivist zu sein, der das Genre benutzt, um es zu ignorieren, der so deutlich wie wenig andere Regisseure das Scheitern der alltäglichen, menschlichen Kommunikation abbildet, ohne Positionen übernehmen zu müssen und das Prinzip Film dafür nutzen kann, durch die fortlaufende Bewegung der Bilder, des nicht stattfindenden Stillstandes, durch die Dialoge, die selten etwas mit dem gezeigten Geschehen zu tun haben, uns nahtlos mit der Erfahrung eben dieses in unserer eigenen Lebensrealität vorhandenen Missverstehens zu konfrontieren. Monte Hellman kam Anfang der 1960er Jahre aus dem Nichts und ist Ende der 1970er wieder dahin verschwunden. In dieser Zeit drehte er einige Filme, die auf Filmemacher in den USA und Frankreich stark beeinflussend wirkten, ohne, dass sie einer Öffentlichkeit weitgehend bekannt, erfolgreich oder sonst irgendwie wahrgenommen worden wären. Und in dieser Zeit seiner künstlerischen Hochphase drehte er mal eben einen chinesischen Kampfsportkrimi in Hongkong. Eigentlich kann ich es immer noch nicht glauben.

DIE RACHE DES WEISSEN INDIANERS (Enzo G. Castellari, 1993)

Eine emotional enorm beeindruckende Betrachtung, die darauf verweist, wo es mit dem italienischen Genrekino auch in den 1990ern noch hätte hingehen können. Einer seiner besten Vertreter der 1970er und frühen 80er Jahre war Enzo G. Castellari, der, als zu Beginn der 90er Jahre die italienische Filmindustrie endgültig zusammengebrochen war, 1993 eine Quasi-Fortsetzung zu seinem nihilistischen Endzeitwestern KEOMA (1976) drehte. Die unschuldige Poesie des Filmes, die Nacktheit der Bilder bei gleichzeitiger mythologischer Aufladung durch einen Score, der in seinem Kitsch so überrumpelnd ist, dass man schnell die Waffen streckt, die für viele italienische Genrefilme typisch naive Gewalt, die ständige Übertreibung der Oper, bei gleichzeitigem Versuch einen postmodernen Neo-Western à la italiano zu erzählen und damit der Italowestern filmhistorisch zum letzten Mal i.S. der fortlaufenden filmgeschichtlichen Entwicklung einen Schritt gemacht hat, der ihn ins Spirituelle überführt, macht diesen Film zu einem der großen Filme meines Filmjahrs 2011.

SCHNELLBOOTE VOR BATAAN (John Ford, 1945)

John Ford war während des Zweiten Weltkrieges vielleicht nicht nur der wichtigste Regisseur des Krieges auf amerikanischer Seite, sondern weltweit aller Regisseure. Es gab kaum einen Meter Filmmaterial, der nicht vorher durch seine Auge ging. Mit seinen Dokumentationen über kriegshistorische Ereignisse prägte er das Bewusstsein für die gesamte amerikanische Nation zu diesen, sowie in weiten Teilen der Restwelt. Das brachte ihm zwei weitere Oscars ein (verrückt, wenn man überlegt, dass Ford insgesamt sechsmal den Oscar erhielt, ihm die Trophäe aber jedes Mal per Post zugeschickt werden musste, oder sie jemand für ihn abholte, weil ihn die Oscarverleihung nicht interessierte) und sorgte dafür, dass er eine Position einnahm, die kein anderer Regisseur innehatte. Er war nämlich nicht nur der oberste Chef der Filmabteilung des C.I.A.-Vorläufers Office of Strategic Services, sondern wurde in den Rang eines Commanders ehrenhalber befördert, umso an militärischen Top-Secret-Besprechungen teilnehmen zu können, zu denen nur eine Handvoll Leute Zutritt hatten. So lernte Ford auch bis zu seinem Tod jeden Präsidenten persönlich kennen. Als die MGM 1945, der Pazifikkrieg war noch im vollen Gange, einen Kriegsfilm verlangte, soll er wenig Lust dazu gehabt haben, was vermutlich damit Zusammenhing, dass er sowohl am D-Day, als auch bei der Schlacht um Midway in vorderster Front stand, sich in Midway sogar eine Kugel einfing und stark blutend weiter (Regie-)Anweisungen brüllte. 2008 geöffnete Geheimakten geben Aussagen der Frontsoldaten wieder, die meinten, der Mann habe mitten im Gewehrfeuer gestanden, sich einen Dreck um Deckung gekümmert und als er erkannte, dass die amerikanischen Soldaten sich durch den japanischen Ansturm beeindruckt zeigten, schrie er, man solle die amerikanische Flagge hissen, was einen derartige Wirkung auf Freund und Feind hatte, dass die amerikanischen Soldaten plötzlich glaubten, mit diesem Mann durch die Hölle gehen zu können. Ford selbst hat über diese Ereignisse in der Öffentlichkeit nie gesprochen und war wenig daran interessiert, einen Propaganda-Kriegsfilm zu drehen, welcher heroische Erlebnisse in der Etappe oder an der Front abbildete und den Krieg als einen Abenteuerspielplatz darstellte. Und so revolutionierte er mit SCHNELLBOOTE VOR BATAAN, aus der Not eine Tugend machend, mal eben den (Propaganda-)Kriegsfilm, indem er sich einer jeden dramaturgischen Spannungskonstruktion verweigerte, für das Kino bis dahin nicht verwendbare Lagebesprechungen, die Ford aufgrund seines Backgrounds kannte und in denen sachlich darüber gesprochen wurde, ob man zu Erreichung eines militärischen Zieles nun 1000 oder 10000 Menschenleben opfern muss, weiter die Planung des Krieges im Sinne der Generalschaftskarte und deren glückende oder scheiternde Umsetzung in authentisch anmutenden Kriegsbildern, da Ford tatsächlich vollständig auf das Militär zugreifen konnte und die im Dokumentarstil erzählten Seeschlachten mit echter Munition stattfanden, dass nahezu Nicht-Zeigen der Japaner als Kriegsgegner oder irgendwie bösartig, sondern das einzig japanische Gesicht einer jungen Frau gehört, die mit Hawaiianern und Amerikanern fröhlich feiert, als plötzlich der Angriff auf Pearl Harbor bekanntgegeben wird und die Reaktionen der Amerikaner erst mal unwichtig sind und Ford der Japanerin folgt und in der ihm eigenen Art seines Blickkinos ihr Gesicht so einfängt, dass sie das Leid, das für beide Seite nun folgen wird, durch ihre Verzweiflung zum Ausdruck bringt. Das Interessanteste aber, neben einer neuen Form der dokumentarischen Kameraführung, ist die Rahmenhandlung. In Fords Propagandakriegsfilm benutzt er keine Geschichte des Sieges, sondern der Niederlage. Der Film erzählt die Ereignisse bis zur vollständigen Kapitulation der Amerikaner im Pazifikkrieg im Jahre 1942 und ihrer Flucht vor den Japanern. Die Amerikaner sind nicht nur vernichtend geschlagen worden, sondern müssen alles im Chaos zurücklassen. Dadurch ist es letztlich unwichtig, was die kleine Schnellbootgruppe in Bataan ausrichten kann. Unwichtig, was sich in den Führungsspitzen gedacht wird und weiterhin unterläuft Ford die konventionelle Inszenierung durch Kriegsszenen Spannung erzeugen zu wollen. Es steht ja bereits fest, dass die USA verlieren werden. Wozu das Ganze also noch für Spannungsmomente unseriös ausschlachten. Die Tatsache, dieses sachlich-nüchternen, nichts verklärenden Endes - die vollständige Kapitulation genau der Nation, die eigentlich moralisch durch den Film erbaut werden sollte - ist nicht nur als böser Humor zu verstehen, sondern dass Ford, auch wenn er zu einem Film genötigt wird, mit einem Thema, dass ihm unangenehm ist, zwar den Forderungen präzis und meisterlich nachkommt, aber am Ende dann doch etwas ganz Anderes, in diesem Falle filmgeschichtlich Neues, herauskommt und er damit ganz Ford bleiben kann. Wie er in solch filmischen Realismus noch den von ihm hochgeschätzen Expressionisten Murnau unterbringt, ist zusätzlich bewundernswert.

DIE 39 STUFEN (Alfred Hitchcock, 1935)

Dieser Film war nicht nur ein Teil unserer laufenden Hitchcock-Retrospektive, sondern war auch für mich persönlich eine wichtige Erfahrung, da ich durch ihn endlich einen emotionalen Zugang zu einem Regisseur bekommen habe, mit dem ich mich jetzt seit fast 25 Jahren beschäftige. Grundproblem war wohl immer, dass ich mich, wie die meisten, mit seinen Werken ab den 1950ern beschäftigt habe, die in ihrer Formvollendung wenig Zwischenraum zulassen und gleichzeitig, dass so viele der Hitchcock-Anhänger eigentlich gar nicht so genau wissen, was das Herausragende an diesem viel umjubelten Regisseur ist und nur affirmativ nachplappern, was ein halbes Jahrhundert Filmanalyse hervorgebracht hat. So fingen wir mit ihm von vorne an und bei diesem hat es nun endlich klick gemacht. Die Flüssigkeit auf einer durch die Form bestimmten Assoziationskraft der Aktionen bestimmten Inszenierung konnte ich hier am eigenen Leibe so deutlich erfahren, dass mir auch endlich die Rezeptionshaltung klar wurde, die ich seinen Filmen entgegen bringen muss. Der Film, der dabei im Kopf entsteht, ist zugleich abhängig wie unabhängig von seinem Regisseur und scheint auf frappierende Weise die Grenzen zwischen manifestiertem Werk und Vorstellung des Rezipienten aufzuheben.

DER UNBEZWINGBARE SUPER-CHAN (Sun Yung, 1971)

Eine außergewöhnliche Erfahrung taiwanesischer Geschichtenerzählung und Filmsprache.

FAUSTRECHT DER PRÄRIE (John Ford, 1946)

Weiterer Film unserer Ford-Reihe. Mehr bei Bedarf
hier.

DAS ULTIMATUM (Robert Aldrich, 1976)

Sensationeller Spannungsfilm über einen möglichen Weltuntergang und Beleg, dass Aldrich auch im Alter kein Stück abgebaut hat. Auch ist mir kein anderer Film bekannt, der so geschickt und effektiv die Split-Screen-Technik zur Spannungskonstruktion einsetzt.

DER GEHEIMAGENT (Alfred Hitchcock, 1936)

Hat mir aufgrund seiner unrunden Form noch einen Tick besser gefallen als DIE 39 STUFEN.

BEFEHL DES GEWISSENS (John Ford, 1947)

Ein für Bunuel und Bergman wegweisender Film. Mehr
hier.

GEFÄHRTEN DES TODES (Sam Peckinpah, 1961)

Die Strukturen des Western aufbrechender und ein aufgrund der Produzentenbedingungen nicht immer ganz geglückter Versuch der Neudefinition. Ein Experimentalfilm geradezu. Mehr
hier.

GLITZERNDER ASPHALT (Jerry Schatzberg, 1986)

Ein Kinorealist der 1970er schafft es innerhalb des Jahrzehnts, welches ein Reboot und neuen Zeitstrahl in der Filmgeschichte begründete, mit eben den neuen voyeuristischen Elementen des Videoclips zu arbeiten, aber dem greifbaren Authentizitätskino treu zu bleiben.Darum war der Abstieg ins Milieu nahezu unerträglich. Sogar das dem Jahrzehnt geschuldete konservative Ende wird mittels eines einzigen Freeze-Frames konterkariert.

RIFF-PIRATEN (Alfred Hitchcock, 1939)

Dieser oft gescholtene Hitchcock hat mir deshalb am besten aus der britischen Tonfilmphase gefallen, weil Hitch sich hier mit seinem Stil mal etwas anderem anpassen musste.

SO EIN PECHVOGEL (John Ford, 1950)

John Ford verbindet Kafka mit einer Kriegssatire. Danach dachten wir fünf Film gesehen zu haben.

WESTLICH ST.LOUIS (John Ford, 1950)

Dieser Film ist eine Huldigung an das Kino der 1900er, 1910er und 20er und gleichzeitig die Auflösung narrativer Strukturen in eine Reinheit von Film, die nur noch durch die Form erzählt, die keine nacherzählbare Handlung mehr besitzt. Filmische Poesie, die Formvollendung des Kinos an sich. Nach diesem Film ist mir nun klar geworden, warum die Größten des Kinos Ford zum Größten erklärt haben.

DIE ROTE SCHLINGE (Don Siegel, 1949)

Noch in den Strukturen des film noir gefangen, weist Siegel mit einem neuen, das Kino zum modernen hin formenden Realismus aber bereits auf das voraus, was ihm den Ruf einbrachte, mit anderen Regisseuren wie Fuller, Aldrich oder Karlson zu den angry men gezählt zu werden.

REBECCA (Alfred Hitchcock, 1940)

Überladen und hin und hergerissen zwischen seinem Regisseur und seinem Produzenten.

DER SIEGER (John Ford, 1952)

Ein Roman des 19. Jahrhunderts öffnet sich in fantastischen Technicolor-Bildern. Das Ende des klassischen Kinos.

VERDACHT (Alfred Hitchcock, 1941)

Selten habe ich erlebt, wie der eigentliche Film ein Hirngespinst des Zuschauers ist, während der Film/die Realität nur cues für eine vom Regisseur gesteuerte Fantasie liefern.

DIE GEBURT EINER NATION (David W. Griffith, 1915)

Es war ein Suhlbad aus Abscheu und Faszination. Selten habe ich etwas so Unglaubliches gesehen. Die Manipulationen waren so effektiv, dass ich die Schmach des Südens zu jeder Minute nachempfinden konnte und Schwarze gehasst habe. Es war aufwühlend, es war intensiv und es war lehrreich. Eine derartige Ansammlung von stilistischen Mitteln habe ich noch nie gesehen. Es ist der Film der Filme!

IM SCHATTEN DES ZWEIFELS (Alfred Hitchcock, 1942)

Das gleiche Konzept wie bei VERDACHT nur ist die Auflösung genau andersherum. Jedoch ist der Film hier komplexer.

KESSE BIENEN AUF DER MATTE (Robert Aldrich, 1981)

Aldrichs letzter Film ist ein fantastischer Off-Hollywood-Film, der hübsch-hässliche Bilder der Stahl- und Bergbaugegend der Ostküsten der USA zeigt. Filme, wie sie heute leider nicht mehr aus dem amerikanischen Sektor kommen.

MIT LEIB UND SEELE (John Ford, 1954)

Ford geht wieder einmal nach seiner Methode vor, die Geschichte der USA bzw. Weltgeschichte im Hintergrund mitlaufen zu lassen, während wir die herzzerreißende Geschichte eines Iren sehen, der als "white nigger" in der Ausbildungsstätte für WASPs klar kommen muss. Der vielleicht größte Spagat an dualistischen Auflösungen, den Ford je inszeniert hat.

GANZ NORMAL VERRÜCKT (Marco Ferreri, 1981)

Meine Seele, ausgedrückt in diesem Film!

Und hier der Rest von interessanten Entdeckungen, die nicht ganz so eindringlich waren wie die anderen.


DIE VERLORENEN (Vincente Minnelli, 1954)
THE DARJEELING LIMITED (Wes Anderson, 2007)
TODESMARSCH DER BESTIEN (Joaquin Luis Romero Marchent, 1972)
NINJA TERMINATOR (Godfrey Ho, 1985)
THE MOTHER OF TEARS (Dario Argento, 2009)
BRENNPUNKT LAS VEGAS (Norbert Moutier, 1989)
MORD – SIR JOHN GREIFT EIN (Alfred Hitchcock, 1930)
ENDLICH SIND WIR REICH (Alfred Hitchcock, 1931)
MADAME BOVARY UND IHRE LIEBHABER (Vincente Minnelli, 1949)
NUMMER 17 (Alfred Hitchcock, 1931)
DER MANN, DER ZUVIEL WUSSTE (Alfred Hitchcock, 1934)
WARRIORS OF FIRE (Godfrey Ho, 1986)
DESERT HAWK (Isaac Florentine, 1992)
DAS FRAUENLAGER DER NINJA (Godfrey Ho, 1986)
ZWEI TROTTEL GEGEN GOLDFINGER (Giorgio Simonelli, 1965)
NINJA-JÄGER (Teddy Page, 1983)
NEXT (Lee Tamahori, 2007)
16 BLOCKS (Richard Donner, 2005)
CLASH OF THE NINJAS (Godfrey Ho, 1986)
TERROR FORCE KOMMANDO (Richard Harrison, 1986)
EIN MANN WIE SPRENGSTOFF (King Vidor, 1949)
MANHUNTER (Earl Owensby, 1974)
THE SECRET OF THE LOST EMPIRE (Godfrey Ho, 1985)
THE LAST WARRIOR – DER KÄMPFER EINER VERLORENEN WELT (David Worth, 1983)
GRAND PRIX (John Frankenheimer, 1966)
THE WRESTLER (Darren Aronofsky, 2008)
PROVINZ OHNE GESETZ (Mario Bianchi, 1977)
HIT THE DUTCHMAN (Menahem Golan, 1992)
THE GREEN HORNET (Michel Gondry, 2010)
GHOSTHOUSE (Umberto Lenzi, 1987)
DOMINO (Tony Scott, 2005)
CRAZY AIR FORCE (Bert Convy, 1986)
HANNIBAL BROOKS (Michael Winner, 1969)
ICH POLIER’ DIR DEINE GLATZE (Fernando di Leo, 1974)
WATCHMEN – DIE WÄCHTER (Zack Snyder, 2009)
AFRICA EXPRESS (Michele Lupo, 1975)
SAFARI EXPRESS (Duccio Tessari, 1976)
STADT DER ILLUSIONEN (Vincente Minnelli, 1952)
EINE DAME VERSCHWINDET (Alfred Hitchcock, 1938)
EIN GENERAL UND NOCH ZWEI TROTTEL (Luigi Scattini, 1965)
DER LANGE TAG DER RACHE spanische Schnittfassung (Florestano Vancini, 1967)
DER PIRAT VON SHANTUNG (Chang Cheh, 1972)
RIO GRANDE (John Ford, 1950)
EMPIRE OF THE NINJAS (Godfrey Ho, 1986)
BLOOD AND BONE (Ben Ramsey, 2009)
VORHANG AUF! (Vincente Minnelli, 1953)
DIAMOND NINJA FORCE (Godfrey Ho, 1986)
OHNE LIMIT (Neil Burger, 2011)
FASTER (George Tillman jr., 2010)
DER AUSLANDSKORRESPONDENT (Alfred Hitchcock, 1940)
EIN SELTSAMER TYP (Lucio Fulci, 1962)
DEJA VU – WETTLAUF GEGEN DIE ZEIT (Tony Scott, 2006)
MR. UND MRS. SMITH (Alfred Hitchcock, 1941)
TERMINAL FORCE (Fred Olen Ray, 1988)
BIONIC NINJA (Godfrey Ho, 1988)
NINJA CONDOR (Godfrey Ho, 1987)
KILLER NINJAS (Godfrey Ho, 1986)
ZWEI TROTTEL IN DER FUSSBALL-LIGA (Mariano Laurenti, 1972)
THE FIREBASE (Brian Trenchard-Smith, 1988)
TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN (Catherine Hardwicke, 2008)
WARDOG (Björn Carlström, Daniel Hübenbecher, 1986)
BLITZ (Elliot Lester, 2011)
TOUGH AND DEADLY (Steve Cohen, 1995)
WHAT PRICE GLORY (John Ford, 1952)
WEM DIE SONNE LACHT (John Ford, 1953)
NEW YORK 1991 – NACHT OHNE GESETZ (Paul Donovan, Maura O’Connell, 1983)
MOGAMBO (John Ford, 1953)
DER DREH MIT DEM MILLIONENCOUP (Fernando di Leo, 1976)


Und hier eine Gesamtübersicht meiner gesehenen Filme 2011, inklusive der mir schon bekannt gewesenen:






DIE VERLORENEN 03.01.2011

ZWEI NASEN TANKEN SUPER 04.01.2011

RUSH 04.01.2011

FIREBACK – ICH WILL KEINE GNADE 04.01.2011

WALKING TALL – AUF EIGENE FAUST 05.01.2011

CYBORG 05.01.2011

MATRIX 06.01.2011

MIT STÄHLERNER FAUST 06.01.2011

DIE STRICKMÜTZE 06.01.2011

OPERATION: BROKEN ARROW 08.01.2011

MASTERS OF THE UNIVERSE 08.01.2011

AIRWOLF: FLUG NR.093 WIRD VERMISST 10.01.2011

THE DARJEELING LIMITED 10.01.2011

THE ROCK – FELS DER ENTSCHEIDUNG 11.01.2011

POSTAL Nacht zum 12.11.2011

PAT GARRETT & BILLY THE KID 12.01.2011

ACTION JACKSON 13.01.2011

TODESMARSCH DER BESTIEN 14.01.2011

SPIDER-MAN – DER SPINNENMENSCH 20.01.2011

SPIDER-MAN SCHLÄGT ZURÜCK 21.01.2011

NINJA TERMINATOR Nacht zum 22.01.2011

SPIDER-MAN GEGEN DEN GELBEN DRACHEN 24.01.2011

DAS A-TEAM (2010) 25.01.2011

MOVING TARGET 25.01.2011

COVER HARD 27.01.2011

DER SUPERFIGHTER 28.01.2011

MISSION IMPOSSIBLE III 29.01.2011

DOOM – DER FILM 29.01.2011

THE MOTHER OF TEARS 30.01.2011

BRENNPUNKT LAS VEGAS 30.01.2011

MEN OF WAR 31.01.2011

RENDEZVOUS MIT EINER LEICHE 01.02.2011

MIAMI VICE: CUBA LIBRE 03.02.2011

NINJA TERMINATOR 05.02.2011

BLACK PANTHER 07.02.2011

MORD – SIR JOHN GREIFT EIN 08.02.2011

ENDLICH SIND WIR REICH 09.02.2011

ZWEI SCHLITZOHREN IN DER KNOCHENMÜHLE 10.02.2011

KILLER NINJAS 10.02.2011

UNBREAKABLE – UNZERBRECHLICH 11.02.2011

NINJA HUNT Nacht zum 19.02.2011

MADAME BOVARY UND IHRE LIEBHABER 19.02.2011

MANIAC 19.02.2011

DER LETZTE KAMPF DER TODESKRALLE 21.02.2011

NUMMER 17 22.02.2011

MATRIX RELOADED 23.02.2011

SAW IV 23.02.2011

PLATTFUSS AM NIL 23.02.2011

KOMMANDO LEOPARDO 24.02.2011

DER GRÖSSTE SCHLAG DER TODESKRALLE Nacht zum 25.02.2011

DER TIGER HETZT SIE ALLE 25.02.2011

DIE KILLERMASCHINE 26.02.2011

JOE, DER GALGENVOGEL (Comedy-Fassung von DJANGO UND DIE BANDE DER GEHENKTEN) 01.03.2011

EXTERMINATOR II 02.03.2011

WOODOO BABY – INSEL DER LEIDENSCHAFT 03.03.2011

DAS SCHLITZOHR UND DER BULLE 05.03.2011

DER MANN, DER ZUVIEL WUSSTE (1934) 08.03.2011

TI LUNG – DER TÖDLICHE SCHATTEN DES MR. SHATTER 09.03.2011

WARRIORS OF FIRE 09.03.2011

DIE RACHE DES WEISSEN INDIANERS 10.03.2011

DEATH RACE 11.03.2011

EXTRALARGE: DER KLEINE MIT DER GROSSEN KLAPPE 12.03.2011 (angefangen)

DER HAMMER 12.03.2011

FIREBACK – ICH WILL KEINE GNADE 12.03.2011

EXTRALARGE: DER KLEINE MIT DER GROSSEN KLAPPE 13.03.2011 (beendet)

EXTRALARGE: DER KINDERMÖRDER 13.03.2011

EXTRALARGE: DIE FORMEL DES TODES 13.03.2011

EXTRALARGE: DER HERR DER SONNE 14.03.2011

ZWEI TROTTEL GEGEN DJANGO 15.03.2011

NINJA COMMANDMENTS 15.03.2011

DIE MACHT DER NINJA 16.03.2011

DESERT HAWK 17.03.2011

DAS FRAUENLAGER DER NINJA 19.03.2011

SKINNY TIGER & FATTY DRAGON 20.03.2011

ICH, DER RICHTER 21.03.2011

NINJA – THE PROTECTOR 22.03.2011

NINJA SHOWDOWN 22.03.2011

KINJITE – TÖDLICHES TABU 23.03.2011

ZWEI TROTTEL GEGEN GOLDFINGER 24.03.2011

ROCKY IV – DER KAMPF DES JAHRHUNDERTS 30.03.2011

MALONE 01.04.2011

KARATE TIGER VIII 02.04.2011

NINJA-JÄGER 02.04.2011

SUPERFIGHTER II 03.04.2011

DER BOMBER 03.04.2011

NEXT 04.04.2011

MACHETE 04.04.2011

16 BLOCKS 05.04.2011

CLASH OF THE NINJAS 05.04.2011

AEON FLUX – BLICKE DER ZUKUNFT INS AUGE 06.04.2011

KARATE WARRIOR 06.04.2011

WAR 08.04.2011

TERROR FORCE KOMMANDO 08.04.2011

EIN MANN WIE SPRENGSTOFF 10.04.2011

MIAMI VICE: EINE FRAGE DER EHRE 14.04.2011

WERWOLF: DIE VERRÜCKTE DAME 14.04.2011

MANHUNTER 15.04.2011

THE SECRET OF THE LOST EMPIRE Nacht zum 16.04.2011

ONG-BAK 16.04.2011

SMOKIN’ ACES II: ASSASSINS’ BALL 16.04.2011

DIE 12 GESCHWORENEN 17.04.2011

SCHNELLBOOTE VOR BATAAN 18.04.2011

DER GRENZWOLF 18.04.2011

DER SUPERTYP 18.04.2011

DIE 39 STUFEN 19.04.2011

DER UNBEZWINGBARE SUPER-CHAN 19.04.2011

ASSO Nacht zum 20.04.2011

BLACK HAWK DOWN 20.04.2011

DAS TURBOGEILE GUMMIBOOT 20.04.2011

MATRIX REVOLUTIONS 21.04.2011

DER BRUMMBÄR 22.04.2011

FAUSTRECHT DER PRÄRIE 23.04.2011

DER MANN OHNE GNADE 23.04.2011

FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR 24.04.2011

ZWEI TOLLE HUNDE IN HONGKONG 25.04.2011

DAS ULTIMATUM 26.04.2011

TOT & BEGRABEN 26.04.2011

BORN TO RAISE HELL – ZUM TÖTEN GEBOREN 27.04.2011

ROLLERBALL 30.04.2011

DER TOLLWÜTIGE 30.04.2011

FREEDOM STRIKE 02.05.2011

BLUTIGER SOMMER – DAS CAMP DES GRAUENS 03.05.2011

PANIK UM KING KONG 05.05.2011

HARD TO KILL 06.05.2011

THE LAST WARRIOR – DER KÄMPFER EINER VERLORENEN WELT 06.05.2011

GRAND PRIX 07.05.2011

NINJA – IN GEHEIMER MISSION 08.05.2011

MIAMI VICE: THERESA 09.05.2011

PIRATEN 10.05.2011

BINGO BONGO 11.05.2011

DER GEHEIMAGENT 12.05.2011

EINSATZKOMMANDO WILDGÄNSE 14.05.2011

DEATH WISH III – DER RÄCHER VON NEW YORK 14.05.2011

THE WRESTLER 16.05.2011

PROVINZ OHNE GESETZ 17.05.2011

HIT THE DUTCHMAN 19.05.2011

7 SEKUNDEN 21.05.2011

J & M – DYNAMIT IN DER SCHNAUZE 21.05.2011

DER SCHLITZER 22.05.2011

LEBENDIG GEFRESSEN 22.05.2011

KRIEG DER EISPIRATEN 23.05.2011

DIE MACHT DER NINJA II 24.05.2011

MIAMI VICE: IN LETZTER SEKUNDE 26.05.2011

IRON MAN II 27.05.2011

PIRANHA (2010) 27.05.2011

EIN MANN GEHT DURCH DIE HÖLLE – STRIKER II 28.05.2011

TAGE DES DONNERS – DAYS OF THUNDER 02.06.2011

THE GREEN HORNET 03.06.2011

DELTA FORCE II – THE COLOMBIAN CONNECTION 05.06.2011

TRICKS 06.06.2011

MIAMI VICE: GANZ OHR 07.06.2011

DEATH RACE II 09.06.2011

PREDATORS 10.06.2011

PRISON 10.06.2011

SPECIES II 11.06.2011

LOST BOYS: THE TRIBE 11.06.2011

SABOTAGE 12.06.2011

DIE 9 LEBEN DER NINJA 12.06.2011

JOHNNY HANDSOME – DER SCHÖNE JOHNNY 13.06.2011

GHOSTHOUSE 13.06.2011

MIAMI VICE: SPRENGSTOFF 14.06.2011

DOMINO 15.06.2011

KARATE WARRIOR II 16.06.2011

PHANTOM KOMMANDO 17.06.2011

CRAZY AIR FORCE 19.06.2011

HANNIBAL BROOKS 19.06.2011

DIE WILDGÄNSE KOMMEN 19.06.2011

DAMIEN – OMEN II 19.06.2011

KARATE WARRIOR III 21.06.2011

ICH POLIER’ DIR DEINE GLATZE 22.06.2011

KARATE TIGER II 28.06.2011

WATCHMEN – DIE WÄCHTER 07.07.2011

SAM WHISKEY 20.07.2011

JUDGEMENT NIGHT – ZUM TÖTEN VERURTEILT 22.07.2011

RUNNING MAN 22.07.2011

AFRICA EXPRESS 25.07.2011

MIAMI VICE: LADY LOVE 26.07.2011

AIRWOLF: GEHEIMMISSION LAOS 26.07.2011

MISSING IN ACTION 28.07.2011

SIE LEBEN 29.07.2011

SAFARI EXPRESS 29.07.2011

BEFEHL DES GEWISSENS 30.07.2011

GEFÄHRTEN DES TODES 30.07.2011

GLITZERNDER ASPHALT 30.07.2011

STADT DER ILLUSIONEN 31.07.2011

EINE DAME VERSCHWINDET 31.07.2011

KARATE WARRIOR IV 31.07.2011

SPECIES III 01.08.2011

DIE INSEL 03.08.2011

SAVATE – KAMPF OHNE GNADE 03.08.2011

RIFF-PIRATEN 04.08.2011

STIRB LANGSAM 05.08.2011

SO EIN PECHVOGEL 06.08.2011

MIAMI VICE: TEUFELSKREIS 06.08.2011

RAMBO 06.08.2011

DER SUPERCOP 08.08.2011

DER MAULWURF 10.08.2011

DAS GESETZ IST DER TOD 11.08.2011

MAXIMUM RISK 12.08.2011

TIGERMAN 12.08.2011

DOBERMANN 13.08.2011

TERMINATOR: DIE ERLÖSUNG 14.08.2011

HITMAN Nacht zum 15.08.2011

WESTLICH ST. LOUIS 15.08.2011

EIN GENERAL UND NOCH ZWEI TROTTEL 16.08.2011

DIE ROTE SCHLINGE 17.08.2011

DER LANGE TAG DER RACHE spanien 18.08.2011

KARATE WARRIOR V 20.08.2011

DER PIRAT VON SHANTUNG 20.08.2011

RIO GRANDE 22.08.2011

S.W.A.T. – DIE SPEZIALEINHEIT 23.08.2011

STARSHIP TROOPERS 24.08.2011

REBECCA 25.08.2011

BRADDOCK – MISSING IN ACTION III 26.08.2011

EMPIRE OF THE NINJAS 29.08.2011

MIAMI VICE: EIN MANN GEHT SEINEN WEG 31.08.2011

CITY WOLF 03.09.2011

HANGOVER 04.09.2011

HELDEN USA 05.09.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT – WAS ELTERN NICHT FÜR MÖGLICH HALTEN 07.09.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT II – WAS ELTERN DEN SCHLAF RAUBT 08.09.2011

BERLIN CALLING 10.09.2011

IN EINSAMER MISSION 10.09.2011

FUGITIVE MIND – DER WEG INS JENSEITS 12.09.2011

ZWEI AUSSER RAND UND BAND 14.09.2011

BLOOD AND BONE 15.09.2011

THE MECHANIC 15.09.2011

VORHANG AUF! 16.09.2011

UND WIEDER 48 STUNDEN 16.09.2011

EXTRALARGE: HEISSE DIAMANTEN 17.09.2011

EXTRALARGE: DIE RACHE DES GONZALES 17.09.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT III – WAS ELTERN NICHT MAL AHNEN 19.09.2011

DIAMOND NINJA FORCE 20.09.2011

OHNE LIMIT 21.09.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT IV – WAS ELTERN OFT VERZWEIFELN LÄSST 21.09.2011

HIPPIE NICO VON DER KRIPPO 22.09.2011

KEINE HALBEN SACHEN 23.09.2011

FASTER 23.09.2011

THE EXPENDABLES 24.09.2011

KARATE WARRIOR VI 25.09.2011

DER AUSLANDSKORRESPONDENT 26.09.2011

AMERICAN FIGHTER II – DER AUFTRAG 28.09.2011

EIN SELTSAMER TYP 28.09.2011

DEJA VU – WETTLAUF GEGEN DIE ZEIT 29.09.2011

GAME OF DEATH 30.09.2011

MR. UND MRS. SMITH 01.10.2011

TRANSFORMERS – DIE RACHE 01.10.2011

DER SIEGER 04.10.2011

TERMINAL FORCE 04.10.2011

VERDACHT 05.10.2011

BIONIC NINJA 05.10.2011

NINJA CONDOR 06.10.2011

TANGO & CASH 07.10.2011

KILLER NINJAS 07.10.2011

LASST UNS TÖTEN, COMPAÑEROS! 08.10.2011

NINJA-JÄGER Nacht zum 08.10.

SABOTEURE 09.10.2011

ZWEI TROTTEL IN DER FUSSBALL-LIGA 09.10.2011

EIN MANN SIEHT ROT 10.10.2011

MIAMI VICE: SHOWBUSINESS 11.10.2011

MIAMI VICE: HELDEN DER REVOLUTION 12.10.2011

KUNG FU: CAINE UND DIE SEKTIERER 13.10.2011

BLUTHUNDE VOM TEUFEL ZERRISSEN 14.10.2011

AUGE UM AUGE 17.10.2011

DEATH WISH III – DER RÄCHER VON NEW YORK 20.10.2011

VICTOR/VICTORIA 23.10.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT V – WAS ELTERN WIRKLICH WISSEN SOLLTEN 24.10.2011

NINJA KILL 24.10.2011

UNIVERSAL SOLDIER II 25.10.2011

THE FIREBASE 26.10.2011

KAKTUS-JACK 26.10.2011

SAW V 27.10.2011

ROAD HOUSE 28.10.2011

TWILIGHT 31.10.2011

MISERY 05.11.2011

007 JAGT DR. NO 05.11.2011

DAS WEISSE IM AUGE – DEATH WISH IV

FIREFLASH – DER TAG NACH DEM ENDE 07.11.2011

WARDOG 08.11.2011

A NIGHTMARE ON ELM STREET (2010) 08.11.2011

BLITZ 09.11.2011

TOUGH AND DEADLY 11.11.2011

DIE FALLE DES GELBEN DRACHEN 12.11.2011

BLACK MOON 12.11.2011

CHINA O’BRIEN 12.11.2011

DIE CHORKNABEN 14.11.2011

THOMAS CROWN IST NICHT ZU FASSEN 16.11.2011

WHAT PRICE GLORY 17.11.2011

NEW WORLD DISORDER – DAS KILLERPROGRAMM 18.11.2011

DIE VERGELTER 22.11.2011

EIN MANN WIE DYNAMIT 23.11.2011

THE RUSSIAN NINJA 25.11.2011

WANG YU – HÄRTER ALS GRANIT Nacht zum 26.11.2011

DER MANN VON HONGKONG 26.11.2011

DIE GEBURT EINER NATION 27.11.2011

DIE BARBAREN 03.12.2011

GIB’DEM AFFEN ZUCKER 03.12.2011

KÖNIGREICH DER HIMMEL 04.12.2011

THE TRAVELER – NOBODY WILL SURVIVE 04.12.2011

ABSCHIED VON DER TODESKRALLE 06.12.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT VI – WAS ELTERN GERN VERTUSCHEN MÖCHTEN 09.12.2011

BRUCE LEE – DER UNBESIEGTE 10.12.2011

DIE RÜCKKEHR DER REITENDEN LEICHEN 10.12.2011

NACHTFALKEN 17.12.2011

DER NINJA Nacht zum 18.12.2011

THE ULTIMATE FIGHTING CHAMPIONSHIP II Nacht zum 18.12.2011

KESSE BIENEN AUF DER MATTE 18.12.2011

STEPFATHER II 18.12.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT VII – DOCH DAS HERZ MUSS DABEI SEIN 18.12.2011

NINJA – THE PROTECTOR 18.12.2011

S.W.A.T.: FIREFIGHT 19.12.2011

DAS TODESSCHWERT DER NINJA 20.12.2011

THOR (2011) 21.12.2011

IM SCHATTEN DES ZWEIFELS 22.12.2011

WEM DIE SONNE LACHT 22.12.2011

NEW YORK 1991 – NACHT OHNE GESETZ 22.12.2011

MOGAMBO 23.12.2011

SPACECOP L.A. 1991 23.12.2011

THE RIFFS – DIE GEWALT SIND WIR Nacht zum 24.12.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT VIII – WAS ELTERN NIE ERFAHREN DÜRFEN 24.12.2011

AUF DEM HIGHWAY IST DIE HÖLLE LOS 24.12.2011

CAPTAIN AMERICA: THE FIRDT AVENGER 25.12.2011

SPECIES IV – DAS ERWACHEN 25.12.2011

JUNGLEGROUND 25.12.2011

MIT LEIB UND SEELE 26.12.2011

THE RIFFS II – FLUCHT AUS DER BRONX 26.12.2011

SILVERADO 27.12.2011

SCHULMÄDCHEN-REPORT IX – REIFEPRÜFUNG VOR DEM ABITUR 27.12.2011

CLASH OF THE NINJAS 27.12.2011

EIN MANN WIE HIOB 28.12.2011

DER DREH MIT DEM MILLIONENCOUP 28.12.2011


Kommentare:

  1. Du weisst aus eigener Erfahrfung, wieviel Zeit es in Anspruch nimmt, wenn man umfassende Texte schreibt, wie sie dir vorschweben (abgesehen davon, dass man sich kaum anderen Filmen widmen kann). Ich frage mich im Zusammenhang mit längeren Dingern auch immer, ob man sie überhaupt will, ob eine Kurzbesprechung nicht sinnvoller gewesen wäre - stelle dann aber fest, dass ich nicht unbedingt Herr über meine Tastatur bin. --- Was die Resonanz anbelangt: Es braucht Zeit! Und oft stellt man auch fest: Es geht um die Qualität der Resonanz.

    Du musst dich deshalb selber für den Weg entscheiden, der dir entspricht, auch mit dir ausmachen, wo du gelesen werden möchtest. Warum nicht (kleiner Insider) gegenseitige Links?

    Und falls ich mir doch eine Kritik erlauben darf: Hitchcock's "Rebecca" ist ein Meisterwerk, eine Aschenputtel-Version, wie sie die Vorlage forderte. Der Meister hatte Glück: "O" war noch so sehr mit seinem Überfilm beschäftigt, dass er ihm nicht ins Geschäft reden konnte. ;)

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  2. Schön, dass Du wieder da bist. Diese Pausen sind ja eine in Bloggerkreisen grassierende Seuche. Da Du jetzt aber deinen sehr theorielastigen Jargon selbst thematisierst, möchte ich kurz dazu bemerken:

    Es hat wirklich keinen Sinn, aus Gefälligkeit jemand anderen aus sich zu machen, als man ist, zumal bei einem persönlichen Blog. Wenn man für ein (Internet-)Magazin scheibt, sollte man schon die Möglichkeiten des Publikums im Auge haben. Manchmal hilft es ja, problematische Texte einfach eine Weile liegen zu lassen.

    Persönlich fand ich es eben manchmal schwierig, bei deinen sehr weit historisch oder methodisch ausholenden Postings einen Ansatzpunkt für mich zu finden, um in eine Diskussion einzusteigen. Was ich immer sehr schade fand, denn bei vielen deiner Texte hätte mich es sehr gereizt. Woran es genau lag/liegt, kann ich schwer sagen. Manche der zugrunde liegenden Theoriemodelle waren mir von der Argumentationslogik im zur Rede stehenden Zusammenhang etwas fremd erschienen. Da konnte man im Einzelnen kaum auf etwas eingehen, ohne eine riesen Methodendebatte zu führen. Und da fehlte mir oft einfach abends Zeit und Energie.

    Ganz pragmatisch wäre mir übrigens eine etwas wertende Liste lieber als eine reine Aufzählung. Ich weiß aber, dass manche Menschen die Benotung von Filmen hassen wie die Pest. Da ich z.B. selbst eine Hitchcock-Werkschau vorgenommen habe, würde ich bei manchen Titeln hier eben gerne mehr sehen, als nur eine Auflistung.

    Bei "Jamica Inn" z.B. gehöre ich wie Du zu den Wenigen, die diesem Film etwas abgewinnen können. Ich glaube, Hitchcock hat hier durch seine abfälligen Äußerungen höchst persönlich die negative Rezeptionsgeschichte in Gang gesetzt.

    "Rebecca" hingegen schätze ich weitaus stärker ein, eben weil er im Kampf zwischen Regie und Produzent etwas wurde, dass keiner von beiden so plante.

    Wie stehst Du zu anderen "untypischen" Hitchcock-Filmen? Etwa Mr. und Mrs. Smith, Hitchcocks Versuch einer Screwball-Comedy.

    Oder "Immmer Ärger mit Harry"?

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  3. Als KEOMA-Verehrer bedanke ich mich brav für die Anspitzung zu DIE RACHE DES WEISSEN INDIANERS. Hört sich ja total geil an.

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  4. @ Whoknows & Sieben Berge

    Immer nur her mit Kritik. Zumal ich euch beide beruhigen kann. Ich fand REBECCA nicht nur beeindruckend, sondern sogar überwältigend. Meine Aussage wollte ich nicht als erschöpfend und deckelnd, also das Gespräch beendend, verstanden wissen, sondern sie sollte meine augenblickliche (also im Moment des Schreibens) Hilflosigkeit dem Film gegenüber zum Ausdruck bringen. Die Betrachtung liegt jetzt auch schon einige Monate zurück, so dass ich mich vorrangig nur noch an diese Überwältigung erinnern konnte, die ich dann versucht habe mit meiner getätigten Aussage rational zu fassen.

    Du hast es auch völlig richtig erkannt SB, ich hasse es, Filme in Zahlen zu werten. Und das sage ich als Statistiker. Kunst bzw. ihre Qualität in Werten auszudrücken war mir immer ein Graus.

    Zu RIFF-PIRATEN: In meinem Falle war es nicht nur so, dass ich dem Film etwas abgewinnen konnte, nein, er gefiel mir sogar am besten aus der britischen Phase (vielleicht abgesehen von DER GEHEIMAGENT). Das lag daran, dass ich es genoss zu sehen, wie Hitch seine Methodik einem Thema unterordnen musste und nicht frei fabulieren konnte. Wahrscheinlich würde ich das jetzt, wo wir bereits in seiner Hollywood-Phase sind – IM SCHATTEN DES ZWEIFELS war der zuletzt gesehene Film – wieder anders sehen. Außerdem habe ich als gescheiterter Schauspieler einen Hang zu Schauspielern, die (dafür müssen sie natürlich so brillant wie Charles Laughton sein) eine Sache an sich reißen (können). Das muss ich allerdings differenzieren von all den chargierenden Laffen, die es im Überfluss gibt, die glauben, der Film würde sich einzig um sie drehen und damit die Inszenierung des Regisseurs gefährden. Die finde ich zum Kotzen. ;)

    MR. UND MRS. SMITH war zu Beginn köstlich, verlief sich dann und geriet gegen Ende an den Rand der Unerträglichkeit. Der Film zog sich und die einzelnen Komponenten wollten für mich in keine Richtung funktionieren. Den müsste ich mir also in jedem Fall wenigstens noch einmal ansehen. Die letzte Sichtung von IMMER ÄRGER MIT HARRY liegt 20 Jahre zurück. Dazu kann ich nicht mehr viel sagen.

    Wenn meine Frau und ich Retrospektiven von Regisseuren machen, lassen wir uns dafür Zeit, damit die Filme sich nicht gegenseitig neutralisieren. Robert Aldrich ist der erste Regisseur, mit dem wir durchgekommen sind. Das hat 3 Jahre gedauert. An Abel Ferrara sitzen wir jetzt schon 5 Jahre. Bis wir bei IMMER ÄRGER MIT HARRY angekommen sind, kann es also noch dauern. Dafür kommen wir im Moment ganz gut mit John Ford (von dem wir aus der Tonfilm-Vorkriegsphase allerdings nicht alles gesehen haben) und Vincente Minnelli voran.

    @ mono

    Das ist er auch. Wehmut und Freude noch mal etwas Neues entdeckt zu haben geben sich da die Klinke in die Hand.

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  5. Da schließe ich mich dem Micha gerne an: der WEISSE INDIANER liegt hier schon jahrelang herum, beinahe so lange, wie ich KEOMA liebe, aber das ist jetzt tatsächlich seit langem der erste Impuls, der mir wirklich Lust macht, ihn endlich mal zu sehen. :)

    In der Auflistung überrascht mich MOTHER OF TEARS mit am meisten, gerade weil du, wenn ich mich recht erinnere, noch vor wenigen Jahren bei den filmforen in einem sich hochschaukelnden Argento-Thread doch bemerkenswert harsch mit seinen Fähigkeiten als Regisseurs in Gericht gegangen bist. Da kommt die Nennung von ausgerechnet MOTHER umso unerwarteter. Hattest du dazu womöglich irgendwo ein paar Worte verloren?

    Schade finde ich, dass es in die engere Auswahl von rund 90 Filmen keiner der SCHULMÄDCHEN-REPORTe geschafft hat. Klang zwischenzeitlich ja durchaus angetan, und ihr seid in recht kurzer Zeit ja schon weit voran gekommen. Das Hofbauer-Kommando hat sich da etwas mehr Zeit gelassen, damit der gute Stoff nicht allzu schnell ausgeht, zumal sich zwecks Abwechslung ohnehin ständig Unmengen von ähnlich Gelagertem einstreuen lässt. Als repräsentativer Favorit hat es der 3. Teil sogar in meine erweiterte DÖS-Auswahl geschafft, Teil 4 (sicherlich der formal interessanteste) und 6 folgen aber recht knapp danach.

    Ansonsten wollte ich noch was zur nachdenklichen Einführung loswerden, die doch ein wenig ernüchtert klingt: die Sache, auf die du dich da aller Wahrscheinlichkeit nach beziehst, habe ich zwar nur lesenderweise verfolgt, glaube aber, dass du dir die Aussagen da etwas zu sehr zu Herzen nimmst. Gerade Sano ist mit radikalen Aussagen auch gerne mal unverblümt und gleichzeitig arglos dabei, ohne dass er dem Gegenüber deshalb ernstlich die Legitimation seiner Position absprechen möchte. Dass allzu hermetische Verweisuniversen natürlich grundsätzlich durchaus ein Hindernis und Hemmnis für Austausch sein können, liegt natürlich schon auf der Hand. Sicherlich eine nicht immer einfache Gratwanderung, darauf zu reagieren, ohne das Gefühl zu haben, sich verbiegen zu müssen oder Gefahr zu laufen, mit ständigen Erläuterungen zu ermüden. Nachdem ich allerdings eher ein learning-by-doing/watching/writing-Typ ohne allzu spezifischen wissenschaftlichen Hintergrund bin (bzw. ist dieser Hintergrund ein eher düsteres Kapitel, das ich hier nicht aufschlagen möchte), kann ich da allerdings leider wenig konkretes aus eigener Erfahrung beitragen.

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  6. Hallo Andreas!

    Erst mal vielen Dank für Deinen Kommentar. Das mit den SCHULMÄDCHEN-REPORT-Filmen lässt sich ganz einfach erklären: die kannte ich alle schon. Sowohl in meiner Liste von ausführlicher kommentierten Filmen, als auch in der fettgedruckten Liste, lassen sich ausschließlich Filme finden, die ich 2011 tatsächlich zum ersten Mal gesehen habe und die mich mehr oder weniger beeindruckt haben. In der anschließend aufgeführten Liste, wo auch die jeweiligen Daten mit angeführt werden, sind dann einfach alle Filme aufgeführt, die wir 2011 gesehen haben. Das bedeutet, dass ich im Grunde keine Filme gesondert angeführt habe, die mir 2011 besonders gefielen und die ich schon kannte. Hätte ich auch noch so eine Liste erstellt, wären die "Reporte" auf jeden Fall weit vorne mit dabei gewesen, wie natürlich auch EIN MANN WIE HIOB der mir gerade so spontan einfällt, weil dieser Frankenheimer zu den großen Betrachtungen 2011 gehörte, aber mir schon vorher bekannt war.

    Zu MOTHER vom guten Argento: Als ich mich in dem Filmforen-Thread über Argento äußerte, hatten wir gerade eine Argento-Reihe am Laufen. Damals waren wir gerade in der Mitte seines Schaffens und die Reihe, obwohl mir die meisten Argentos der 70er und 80er Jahre schon seit der Jugend bekannt waren, brachte mir nur einen minimalen Zugewinn. Meine harsche Formulierung war damals auch bewusst gewählt, weil ich von den Argento-Apologeten doch bitte endlich erfahren wollte, was sie an ihm mögen. Gar nicht erst mal, damit ich es verstehe, sondern sie mir doch bitte, abseits der bekannten Phrasendrescherei, ihren Standpunkt, ihre zum Teil hündische Ergebenheit diesem Regisseur gegenüber, erklären. Wirklich in der Lage war eigentlich niemand dazu, denn ausschweifende Fabulierungen darüber, in denen man eigentlich nur sein Gefühl des Gutfindens ausführlich beschreibt, helfen nicht die Methode, Vorgehensweise zu verstehen. Und wenn Argento wirklich ein Regisseur reinen Gefühls ist, dann muss ich eben sagen, dass ich für seine Filme nur bedingt geeignet bin. Ein Fulci, um mal einigermaßen artverwandt zu bleiben, erreicht mich emotional viel schneller. Mein Problem bei Argento war immer die mangelnde Konsequenz seiner künstlerischen Vision. Er verhält sich zu Jodorowsky wie die Coens zu Lynch. Es wird sich nicht wirklich getraut dahin zu gehen, worauf das vom Regisseur geöffnete Fenster verweist. Weiterhin ist Argento für mich ein italienischer Studioregisseur. Als er mit Top-Leuten auf der Höhe ihres Könnens zusammengearbeitet hat, liefen die einzelnen Elemente noch zusammen. Seitdem ihn diese Leute Stück für Stück verlassen haben, geht es – angeblich – bergab. In genau diesen SingSang, dass Argentos Filme so nachgelassen hätten, kann ich überhaupt nicht einstimmen, weil sich jetzt einfach nur der „wahre“ Argento herausschält. Exakt der indifferente Stil, den ich auch bei seinen Meisterwerken immer empfunden habe, sehe ich jetzt in seinen heutigen Filmen in Reinform. Dadurch, und dadurch, dass ich nie ein Argento-Fan war, konnte ich jetzt auch seinen aktuellen Filmen etwas abgewinnen und habe rückwirkend – wir haben 2010 mal wieder SUSPIRIA gesehen – plötzlich und erstmals die Großartigkeit des Filmes erkannt. Diese hat mir Argento und seinem Regiestil aber nur bedingt zu tun, sondern, dass hier so viele kreative Köpfe am Werk waren. Wäre ALIEN nicht von Walter Hill produziert, von Dan O’Bannon gescriptet und designt und das Alien von Giger kreiert worden, dann wäre ALIEN ein genauso katastrophal-langweilender Scott-Film, wie seine Filme seit DER MANN IM HINTERGRUND nun mal sind. Mit Argento verhält es sich kaum anders. Ich brauchte im Grunde Argentos Filme seit SLEEPLESS, um ihn endlich zu verstehen. Jetzt ist mir sein Stil sogar sympathisch geworden und bereichert mich. Nicht zuletzt dadurch, dass ich seinen früheren Filmen nun noch mehr abgewinnen kann. Es war ein langer Edukationsweg für mich, aber ich kann einfach niemanden aufgeben.

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  7. Ach ja, der dritte SCHULMÄDCHEN-REPORT hat es uns auch am meisten angetan, dicht gefolgt vom Vierten. Über Teil 3 reden meine Frau und ich immer gerne wieder.

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  8. Ok, das erklärt natürlich das Fehlen der Reporte. Ich bin zwar schon davon ausgegangen, dass du bei den Hervorhebungen nur erstmalig gesehene Filme aufgelistet hast, allerdings war mir nicht klar, dass du die komplette Reihe schon kanntest. Ich/Wir sind dagegen erst dieses Jahr so langsam mal durchgestartet mit der Reihe, davor kannte ich viele Jahre nur den 1. Teil, aber obwohl der schon ziemlich hoch im Kurs stand, haben wir uns vor den weiteren Teilen etwas gedrückt und vieles andere erstmal vorgezogen (das Angebot bei Hofbauer und Co ist da ja schier unerschöpflich, wenn auch ziemlicher Wildwuchs, der nicht immer mit sleazigem Irrwitz und erhellenen Einblicken in die "deutsche Volksseele" auftrumpft). Zumindest bis Teil 6 waren die Bedenken unbegründet, im Gegenteil zählt der erste Film rückblickend durchaus gar nicht zu den stärksten der Reihe.

    Danke für die Ausführungen zu Argento. Im filmforen-Thread fand ich damals sehr schade, dass dann niemand mehr auf Kingsley Zissous langen Beitrag eingegangen ist, der für meine Begriffe dann doch ein sehr stimmiges und überzeugendes Plädoyer für Argentos Filme entworfen hat. Eigentlich hat er sich damit auch recht ausführlich zu Vorgehen und Methode geäußert. Selbst will ich mich zu Argento ohnehin gar nicht groß äußern, das wäre eher was für ergebene Fans wie Dorkheimer oder McKenzie (ET-Christoph), die sich damals ja auch nicht eingeschalten haben. Ich halte zwar tatsächlich einige seiner Filme für Meisterstücke, bedingungsloser Argento-Fan bin ich aber wohl eher nicht. Und bisweilen auch eher skeptisch hinsichtlich von bestimmten Autoren-Konstruktionen, weshalb ich dir da bei deiner Hinterfragung eines bedingungslosen Regie-Kultes (ALIEN mag da ein Beispiel sein) durchaus folgen kann, mich deshalb aber wiederum gar nicht zu Umkehrschlüssen genötigt sehe. Will sagen: mich interessiert eher der einzelne Filme, und ob dessen künstlerische Kraft nun unmittelbar auf eine originär nachweisbare Leistung von Argento zurück zu führen ist oder nicht, juckt mich nicht unbedingt wahnsinnig (auch wenn sich über Kontexte und Werkbezüge natürlich manches erschließen lässt und bestimmte, wenn auch oft eher spekulative Rekonstruktionen von Querbezügen und Ähnlichkeiten/Handschriften da schon sehr ergiebig sein können - es bleiben natürlich Hilfskonstruktionen, klar). Trotzdem würde ich natürlich von seinem Film sprechen, weil er als in letzter Instanz Verantwortlicher unterzeichnet. Ob er dann tatsächlich alles selbst macht und überwacht, oder einfach ein cleverer Hund ist, der die besten Leute geschickt zusammen stellt und dann mal machen lässt, darüber lässt sich oft dann ohnehin nur spekulieren. Letztlich ist mir eben eher das einzelne Ergebnis wichtig.

    Nebenbei: Finde deinen konsequenten Rückgriff auf deutsche Titel übrigens sehr angenehm, in vielen Blogs ist der Trend ja eher, im Extremfall nur noch Originaltitel anzugeben und weder internationale noch deutsche. Dem steuere ich in letzter Zeit auch mit bewusster Verwendung von überwiegend deutschen Titeln etwas gegen, weil zumindest mir damit meistens schneller klar ist (zugegeben mag es manchen genau umgekehrt gehen), welcher Film gemeint ist. Vor allem im Exploitationbereich, wo ich auch manches gerne bewusst in Synchro schaue (im starken Gegensatz zu aktuellem Kino der letzten Jahrzehnte).

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  9. Kingsley hat wirklich den besten Beitrag geschrieben, aber er beschrieb die Methodik soweit, wie sie mir selbst bekannt war und griff den häufig genannten Punkt auf, das man sich nicht an der zerfransten Narration Argentos stören darf. Die Zerfranstheit ist mir aber völlig egal. Mich stört, dass er überhaupt auf konventionelle Erzählmuster zurückgreift.

    Interessant, Deine Ausführungen zu der Autorenschaft, denn auch, wenn mir ebenfalls weitgehend egal ist wer was gemacht hat, so bin doch immer interessiert wo die geschlossen-formale Vorgehensweise zu erkennen ist. Wenn ich mir einreden kann bei Walsh und Fleischer ein Handschrift zu erkennen, dann mus mir das bei ARgento doch auch möglich sein. :))

    Toll, dass Du Dich mal in meinem Blog zu Wort gemeldet hast, halte ich doch viel von Dir. Unter welchem Namen bist Du denn bei den Filmforen unterwegs? Nach meinem Ausstieg vor 2 1/2 Jahren bin ich tatsächlich zurückgekehrt, nachdem ich meine Ansprüche an das Forum geprüft und revidiert habe.

    THE CRITIC hat heute was tolles zum deutschen Verleihtitel gesagt. Er lobte die Assoziationskraft, die ein deutscher Titel birgt, vor allem, wenn man auch den O-Titel kennt. Außerdem bin ich ein Fan sperriger, deutscher Sprache.

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  10. Da ich deine Art zu schreiben (oder sollte ich besser sagen über Film zu denken, und es dann zu formulieren) sehr schätze, und mir der erste Absatz deines Artikels in Kombination mit der langen Blogflaute hier doch arge sorgen macht, melde ich mich hier auch mal zu Wort: ich hoffe du schreibst weiterhin genau so wie du es bidher getan hast, und möglichst häufig. Finde deine Sichtweisen extrem bereichernd, und würde z.B. ein Filmbuch von dir sofort kaufen. Ich sage das über wenige Autoren, aber deine Herangehensweise und dein interesse an Actionfilmen begeistert mich immer wieder, und ist eine wahre Inspiration. Das klingt jetzt vielleicht arg schmalzig, aber so ist es. Daher wäre es mehr als bedauernswert, wenn du aufgrund negativer Stimmen versuchen würdest etwas zu ändern. Vor allem auf einem persönlichen Blog, der ja nicht kommerziell ist, und eben von deiner Sicht auf Filme handelt.

    Ich kenne das Problem alleine zu schreiben sehr gut, und habe nach zahlreichen abgebrochenen Versuchen mit Eskalierende Träume deshalb einen erfolgreichen Hafen gefunden, weil ich für mich das Gefühl habe, für die anderen ET-Autoren zu schreiben - alle anderen Leser sind Bonus. Daher habe ich nicht mehr dieses Gefühl in der Luft zu hängen, und kann meine Texte im Zweifelsfall vor Veröffentlichung auch überprüfen lassen. Vorher ging mir das ein paar Jahre lang nur in einem Filmforum so, dass dann aber leider irgendwann seinen Geist aufgegeben hat. Als "Einzelblogger" habe ich nach mehreren Versuchen aufgegeben. Es gibt natürlich auch gegenbeispiele, aber was es dann vor allem braucht ist wie Whoknows auch schon bemerkt hat Ausdauer, Geduld, und ein großes Vertrauen in das was man schreibt. Kommentare und Aufmerksamkeit lassen sich ja (leider?) nicht erzwingen.

    Weil es Andreas erwähnt hat: bei "Death Wish" hätte ich gerne weiter diskutiert. Fühlte mich aber in dem Kontext verpflichtet mein grundsätzliches(!) Problem mit wissenschaftlichen Konzepten zu äußern. So ist das bei mir nunmal. Wenn mir jemand sagt, dass etwas seine Meinung ist, kann ich das respektieren. Wissenschaftliche, oder sonstwie versucht objektive Erkenntnis ist für mich aber ein feld auf dem ich soetwas nicht als nötig empfinde. Ich habe keinen Respekt vor Theorien. Nützlich und interessant finde ich sie aber allemal. Dein spezifisches Verweisuniversum finde ich übrigens (wie gesagt) sehr spannend und interessant, und meinem empfinden nach auch relativ leicht verständlich und zugänglich. Bin also begeisterter Fan, und lese immer wieder gerne davon.

    Alles was ich im Grunde sagen kann ist daher vor allem: Mach weiter so!

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  11. Zum Rückgriff auf konventionelle Erzählmuster schrieb Kingsley ja, dass Argento sie als Grundlage braucht, um sie dann entgleiten zu lassen, weil es einen Unterschied zwischen Entgleiten und Entglittensein gibt, der einen ganz anderen Bezugsrahmen aufmacht. Finde ich soweit stimmig. Heißt natürlich nicht, dass man sich nicht trotzdem daran stören kann/darf... :)

    Bezüglich der etwas polemisch zugespitzten Autoren-Ausführung bin ich in der Klammer dann ja doch gleich wieder etwas zurück gerudert ;), tatsächlich geht es mir ja schon auch so, dass ich nach Vorgehensweisen, Handschriften, Entwicklungslinien suche, mir aber eben gelegentlich auch ganz gerne bewusst mache, dass da (jedenfalls beim konkreten Personenbezug) viel Spekulation und Hilfskontruktionen dabei sind. Mir ging's aber eigentlich ohnehin eher um den Punkt, der eben auch seinerzeit bei der Argento-Diskussion anklang, nämlich die Filme und/oder den Regisseur abzuwerten, nur weil möglicherweise hier und da andere Beteiligte viel zum Ergebnis beigetragen haben. Und das leuchtet mir nicht wirklich ein. Ebenso wenig wie Hypthosen, ob ein Filmen ohne einen bestimmten "Bestandteil" oder das Zehren von einer Vorlage nur noch die Hälfte wert wäre. Er ist halt, wie er ist. Weshalb ja manchmal auch der größte zusammen geklaute Schund prächtig funktionieren kann... :D

    Das freut mich zu hören, und gebe ich gern zurück. Aber wie's eben so ist: man schafft es halt nicht überall, wo man gerne gelegentlich mal motivierendes Feedback hinterlassen würde, es dann auch tatsächlich zu tun, da ist man mit dem engerem Umfeld schon oft gut ausgelastet. Jetzt hat es sich aber mal gut angeboten.
    Und ja, dem Critic kann ich da auch nur zustimmen und habe das auch direkt mal getan, das auch gleich zur Userfrage :) Bin bei ff aber schon seit Jahren nur noch sehr sporadisch aktiv und lese ansonsten manchmal ein bisschen mit. Hab mich auch früher eher im FTB-Bereich mit ein paar alten Bekannten (u.a. Critic) rum getrieben, weniger im engeren Community-Kern. Komme ursprünglich eher von kino.de, aber das sind dann ganz alte Geschichten, die letzten Jahre war das Forum dort ohnehin schon halb-tot, bevor es vor einigen Monaten mit einer unangekündigten, indiskutablen Komplettlöschung einem unwürdigen Abgang zugeführt wurde. Aber das hier nur am Rande...

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  12. Ich lese hier auch immer sehr gerne und freue mich über jeden neuen Text... Was "Rückmeldungen" oder ähnliches angeht: Das wechselt immer und überall, solange man nicht gerade für die fünf filmfreunde schreibt. Mein Blog bleibt gelegentlich auch mal ein halbes Jahr kommentarfrei, dann ist plötzlich wieder etwas los.

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  13. ...solange man nicht gerade für die fünf filmfreunde schreibt...

    Selten wurde dezenter darauf hingewiesen, dass auch die Qualität der Rückmeldungen berücksichtigt werden muss. :D

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